Freitag, 29. Mai 2020

[Ausflug] Riesa - mehr als nur Nudeln...

Hallo ihr Lieben,

lange war es ruhig hier auf meinem Blog, aber wirklich reisen kann man ja im Moment nicht, in den letzten Monaten schon gar nicht, aber gestern war es soweit, ich habe einen der ersten Ausflüge gemacht und es ging nach Riesa. 

Denkt man bei uns in der Region an Riesa, denkt man zuerst an die Nudeln, die aus Riesa kommen. Diese sind recht bekannt und schmecken auch vielen sehr. Natürlich war daher das Nudelcenter ein Teil auf unserem Ausflug. 

Zuerst waren wir im Restaurant Makkaroni gewesen, das ist auch im Nudelcenter. Natürlich unter den aktuellen Bedingungen, aber im Restaurant war kaum etwas los und daher haben wir gut auf der Terrasse gegessen, im Übrigen ist es da auch nicht teuer. 
Für mich gab es ein grosses Ginger Ale mit Käsespätzle, bei denen ein kleiner Beilagensalat inklusive war. 

© Katja Ertelt, 2020

Nach dem guten Essen waren wir noch im Nudelmuseum, das kann im Nudelcenter kostenfrei besucht werden und zeigt einiges über die Geschichte des Werkes, sehr interessant, weil man viele alte Dokumente und auch Verpackungen sehen kann. Der Rundgang dauert zwar nicht lange, ist aber sehr informativ. 

     



Nachdem ich gestern schon ein Post auf Instagram direkt aus dem Nudelcenter gepostet hatte, sind wir noch ins Nudelkontor, das ist wie ein Werksverkauf und nun bin ich gut mit Nudeln versorgt, da gehört der Besuch auch einfach dazu. :)

Mehr Informationen zum Nudelcenter gibt es hier: 

Danach sind wir durch Riesa zum Stadtmuseum gefahren und haben uns die aktuelle Sonderausstellung "AMIGA - Mythos und Kult des ersten deutschen Schallplatten-Labels" angesehen, die Ausstellung läuft bis zum 27.09.2020. 

Ausstellungsbeschreibung: 
Wer erinnert sich noch an lange Schlangen vor Schallplattenläden, wenn es sich herumgesprochen hatte, dass es „West-Titel“ gab? Man wusste zwar nicht, welche in die Rillen gepressten Songs aktuell im Angebot waren, angestellt hat man sich trotzdem! Doch nicht nur die Lizenzproduktionen der „NSW“-Titel waren gefragt. Die vom staatlichen Tonträgerproduzenten der DDR herausgegebenen Schallplatten umfassten alle Genres der Musik - von Jazz über Schlager, Beat, Rock, Folklore, Klassik, Blasmusik bis hin zu Kinderliedern - und bürgten stets für höchste Qualität. Heute von Sony Music betrieben, schreibt AMIGA seit 1947 Musikgeschichte und hat zahlreiche Stars und Trends hervorgebracht.

Mit der Ausstellung „Mythos und Kult des ersten deutschen Schallplatten-Labels“ erinnert das Stadtmuseum ab 5. Mai an diese Tradition. Nachdem die Ausstellung mit großem Erfolg im Museum Schloss Bernburg und anschließend in Parchim und Halle präsentiert wurde, erwartet nun die Riesaer eine sehr unterhaltsame musikalische Zeitreise, die vom Bernburger Kurator Torsten Sielmon erarbeitet und gestaltet wurde. Fakten und Bilder zur AMIGA-Geschichte, Banner mit persönlichen Grußbotschaften von Sängern und Musikern, wie z. B. Angelika Mann, Uwe Hassbecker von Silly und Frank Schöbel, eine große Hitwand viele persönliche Leihgaben, u. a. der legendäre Bühnenkoffer aus den 1950er Jahren von Fred Frohberg, Bühnenkleider von Julia Axen, die Lederjacke von Silly-Frontfrau Tamara Danz, diversen Auszeichnungen und Ehrungen und anderes mehr, sind in der Ausstellung zu sehen sein.

Da ich selber grosser Fan von Ostrock bin und es in der Ausstellung auch um die Musik geht, war ein Besuch natürlich Pflicht für uns. Die Ausstellung wirkt erstmal nicht gross, ist aber sehr interessant gestaltet. Ich möchte an dieser Stelle aber gar nicht so gross auf die Ausstellung eingehen, weil ich darüber nochmal einen separaten Post in meinem Musikblog machen werde, aber für euch schon mal ein paar Bilder aus der Ausstellung:

   




Link zu meinem Musikblog:

Mehr Informationen zu der Ausstellung gibt es hier: 

Alles Liebe,
Katja

Alle Bilder: © Katja Ertelt, 2020

Mittwoch, 1. Januar 2020

[Bloginternes] Frohes neues Jahr...

Hallo ihr Lieben,

zunächst möchte ich euch ein frohes neues Jahr wünschen, ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. :) 
Mein Jahresbeginn war ruhig, aber das finde ich auch nicht schlimm.

Nun möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten, was ich für diesen und meine anderen Blogs plane, es gibt nämlich für 2020 einen wirklichen Plan für die Blogs, aber auch für Facebook und Instagram. 

Und, was wird 2020 hier auf meinem Blog passieren?
Hier auf dem Blog möchte ich vor allem wieder etwas mehr Leben ins die "Bude" bringen, wieder mehr über die Ausflüge schreiben, die ich mache und ich möchte auch die Reihe mit den Traumzielen wieder aufnehmen, auch die Tags zu den Reisen werde ich wieder mehr aufnehmen und mal sehen, was ich noch passendes für den Blog finde. 
Für 2020 sind auch schon ein paar kleine Städtereisen geplant und schauen wir mal, was noch wird, das Leben steckt ja voller Überraschungen, daher möchte ich hier nichts ausschliessen. :) 

Für die anderen Blogs erscheinen nach und nach auch diese Posts, weil es gibt für alle Blogs in meinem Bloggerplan Veränderungen und Neuerungen, vor allem möchte ich mehr Posts für euch anbieten, einige konkrete Vorschläge hatte ich dieses Jahr auch in meinem Postkasten (danke euch dafür, das zeigt mir, dass doch viele meine Posts lesen) und ich freue mich auf weitere konstruktive Vorschläge. :)

Auf jeden Fall machen wir 2020 zu einem tollen Jahr und das wünsche ich euch auch. :)
Alles Liebe,
Katja

Montag, 8. April 2019

[Ausflug] Carolas Garten in Leizig

Hallo ihr Lieben, 

heute möchte ich euch etwas sehr schönes zeigen, ich war vor einigen Tagen in Leipzig gewesen und habe mir die Ausstellung von Asis in Leipzig besucht, da gibt es im Moment das Panometer zu Carolas Garten, ein Kleinöd von einem Garten, der einer inzwischen verstorbenen Mitarbeiterin des Panometer in Leipzig gehörte. 

Das Panometer in Leipzig von aussen
"Eine Rückkehr ins Paradies
Das 32 Meter hohe Panorama CAROLAS GARTEN – Eine Rückkehr ins Paradies“ macht erstmals die Welt des Mikrokosmos erlebbar. Yadegar Asisi rückt in seinem neuen 360°-Panorama einen Blütenkelch ins Zentrum der Betrachtung. Der Besucher „schrumpft“ im 32 Meter hohen Rundbild auf die Größe eines Blütenpollens und entdeckt die faszinierende Szenerie innerhalb eines heimischen Gartens in einer nie dagewesenen Vergrößerung. Einerseits thematisiert das Kunstwerk auf 3.500 Quadratmetern eine Welt, die jedermann bekannt scheint, anderseits eröffnet CAROLAS GARTEN Einblicke in Strukturen und Details in der Natur, die sonst für das menschliche Auge verborgen bleiben."

So beschreibt die Webseite die Ausstellung und man fühlt sich wirklich anders, wenn vor dem hohen Panometer steht und egal, wie lange man auf die Bilder schaut, immer wieder neue Elemente entdeckt. Auch die Veränderungen durch das Licht, weil es wird in dem Panorama Tag und Nacht und dadurch verändert sich die Sicht auf den Garten. Ich habe da fast 3 Stunden in dem Panorama verbracht, einfach weil es immer wieder neue Blicke gab, die die Augen führten und das macht so einen Ausstellung ja aus, es ist anders als das, was wir sonst sehen und man kennt eigentlich einen Garten, doch geht man aus dem Panorama und denkt sich, ja, das war anders, das war besonders und ich glaube, das ist das, was so eine Ausstellung auch aussagt, mehr auf die kleinen Sachen im Leben zu achten, weil die sind wichtig. 

Für euch ein paar Impressionen, wirklich erleben kann man es aber nur live:





Geöffnet ist die Ausstellung zu folgenden Zeiten:
Mo – Fr: 10 – 17 Uhr
Sa, So, Feiertage: 10 – 18 Uhr

Geplant ist wohl, dass sie bis 2020 dort gastiert und ich empfehle sie euch wirklich, aber nehmt euch Zeit dafür, das ist kein Panorama, was einen nicht in den Bann zieht, auch wenn der Name noch so unscheinbar erscheint. 

Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 1. Januar 2019

Happy New Year...

Bildquelle: Pixabay.com
Hallo ihr Lieben, 

da ist er wieder, der Blog, den eigentlich auf WordPress sollte, aber ihr kennt das vielleicht, man beginnt einen Blog und man ist unzufrieden, weil es nicht so passt, wie es sein soll, aber ich lasse mich jetzt nicht mehr aus der Ruhe bringen und das macht das alles in Ruhe fertig. 
Da ich ab und zu im letzten Jahr unterwegs war, habe ich für euch noch ein paar Posts vorbereitet, die kommen nach und nach hoch und ich hoffe, dass ihr Spass daran habt. 
Ich hoffe, dass ihr alle gut nach 2019 gekommen seid und dass ihr das Jahr auch gut gestartet habt? 

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 4. März 2018

[Erlebnisse in Dresden] Zu Gast in der Eiswelt

Hallo ihr Lieben, 

bis letztes Wochenende war in Dresden die Eiswelt zu sehen. 

Über die Eiswelt gibt es zu sagen:
"Ein erster vorsichtiger Schritt – Eiseskälte lässt die Nase kitzeln und ein Funkeln bringt die Augen zum Leuchten.
Ein zweiter Schritt – Licht und Schatten, Farbe und Glanz beginnt ihr Spiel mit dieser einzigartigen Kunstform.

Fünfundzwanzig internationale Künstler, darunter mehrere Weltmeister im ice and snow carven, haben aus jeweils 200 Tonnen Schnee und Eis Meisterwerke der Bildhauerei erschaffen.
Diese Kunstwerke sind bis zu sieben Metern hoch und fast acht Tonnen schwer. Es sind Giganten aus Eis, und trotzdem vollendet bis ins winzigste Detail.
Die Künstler haben insgesamt 500 Eisblöcken unterschiedlicher Größe, bei minus acht Grad Celsius, bearbeitet. Allein die Produktion dieser Blöcke dauert vier Monate. Somit ist es eine wochenlange harte Arbeit, für die besten Eisbildhauer der Welt und für das Aufbauteam.
Ein beständiger Begleiter, ist das Risiko eines folgenschweren Fehlers denn Kettensägen, Bohrer, Meißel und Bügeleisen sind nur einige Ihrer Werkzeuge."

Impressionen:




Die Ausstellung war wirklich schön und abwechslungsreich, die Motive gingen vom berühmten Schloss in Moritzburg mit dem Schuh von Aschenbrödel, über einen in Eis gehauen Fürstenzug und eine nachgebildet Frauenkirche bis hin zu Olaf aus "Die Schneekönigin" und dem Grinch. Wirklich abwechslungsreich und schön gemacht, man fühlt sich bei den - 8 Grad in der Halle auch recht gut, weil es an dem Wochenende draussen kälter als die - 8 Grad waren. 

Also wenn ihr mal die Möglichkeit habt, schaut euch sowas wirklich an, man kann schöne Skulpturen sehen und erlebt, was man aus Eis und Schnee alles machen kann. 

Alles Liebe,
Katja